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Institut für Neurophysiologie –
Zell- und Elektrophysiologie im Zentralnervensystem

Das Institut für Neurophysiologie ist Teil des Charité-Centrums für Grundlagenmedizin (CC2). Es hat seinen Schwerpunkt in der Grundlagenforschung der zellulären (Nervenzellen, Gliazellen, Gefäßzellen) und Netzwerk-Physiologie des zentralen Nervensystems verschiedener Spezies. Mit elektrophysiologischen, farbstoffbasierten, morphologischen (in Zusammenarbeit mit dem Institut für Neuroanatomie) und molekularbiologischen Methoden werden sowohl physiologische als auch pathophysiologische Zell- und Netzwerk-Zustände und Mechanismen untersucht. Im Fokus der Arbeit stehen unter anderem GABAerge Interneurone und deren Rolle in verschiedenen Modellen neurologischer und psychiatrischer Erkrankungen. Informieren Sie sich auf den Seiten der Forschung zu den aktuellen Projekten und Arbeitsgruppen.

Geleitet wird das Institut seit 2009 von Univ.-Prof. Dr. Jörg Geiger, Nachfolger von Direktor Univ.-Prof. Dr. Uwe Heinemann (1991 - 2009). Komplettiert wird das Institut für Neurophysiologie unter anderem durch die Neurocure-Exzellenzcluster-Arbeitsgruppe von Univ.-Prof. Dr. Christian Rosenmund und die Emmy-Noether-Gruppe (DFG) von Dr. David Owald.

Die wichtigsten Informationen zu den Projektgruppen, Gastwissenschaftlern, Kooperationspartnern und am Institut forschenden Einzelwissenschaftlern finden Sie über die Seite ‚Forschung‘.

Das Institut für Neurophysiologie beteiligt sich außerdem maßgeblich im Bereich der Lehre, vor allem in den Studiengängen Humanmedizin (Modellstudiengang) und Zahnmedizin (Regelstudiengang) der Charité-Universitätsmedizin. Hierzu können Sie sich auf den Seiten ‚Studium und Lehre‘ informieren.

Fächerverbund Physiologie an der Charité

Die gesamte Physiologie als Grundlagenfach wird repräsentiert durch die Institute für Neurophysiologie, für Physiologie und für Vegetative Physiologie, dazu siehe ‚Weitere Institute im Fächerverbund Physiologie der Charité‘ weiter unten.